Kunststofffenster: Die idealen Fenster für das Eigenheim

Kunststofffenster
Kunststofffenster sind ideal für Eigenheime © ivanmarn - stock xchng

Mit dem Ziel, Räume im Eigenheim zu erhellen, werden Fenster schon seit Urzeiten an Gebäuden angebracht. Die Fensterrahmen bestehen traditionell aus Stein oder aus Holz. Bevor Glas als Baustoff entdeckt wurde, verwendete man zum Beispiel Tierhäute oder Pergament zum Schutz vor Regen, Wind und Kälte. Der Fensterbau hat sich im Laufe der Jahrhunderte aber erheblich weiterentwickelt. Neben Fenstern aus Holz und Glas sind heute auch Kunststofffenster weit verbreitet. Damit kann einerseits ein Fenster mit einem Rahmen aus Kunststoff gemeint sein. Aber auch traditionelles Fensterglas kann heute durch Kunststoff in Form von Acrylglas ersetzt werden.

Kunststofffenster: Vor- und Nachteile

Auch Rollläden, Fenstergriffe, -bretter, und -sprossen können aus Kunststoff hergestellt werden. Kunststofffenster haben erhebliche Vorteile gegenüber Holzfenstern: Einerseits sind sie sehr pflegeleicht. Meist reicht es aus, den Fensterrahmen mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Andererseits sind sie nicht von einem frühzeitigen Verfall, bedingt durch schlechte Witterungsverhältnisse oder Insektenbefall, bedroht. Des Weiteren besitzen Kunststofffenster sehr gute Isoliereigenschaften. Im Winter kann also weniger Wärme über das Fenster nach Außen dringen als dies bei einem Holzfenster der Fall ist.

Kunststofffenster werden in der Regel von Innen mit Stahl oder Aluminium verstärkt und gelten deshalb als sehr robust. Um einen guten Halt zu gewährleisten, muss der Rahmen im Vergleich zur Glasfläche aber relativ groß sein. Vor allem bei kleinen Fenstern kann sich dies negativ auf den Lichteinfall auswirken.

Kunststofffenster: Einsatzbereiche

Kunststofffenster werden vorrangig an Wohnhäusern eingesetzt, da dort ihre hervorragenden Isoliereigenschaften besonders wichtig sind. Sie haben Holzfenster deshalb weitgehend verdrängt. Aluminiumfenster hingegen gelten als besonders strapazierfähig und werden daher vorrangig an Bürogebäuden angebracht. Sie werden außerdem auch für Glasfassaden eingesetzt.

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