Moderne Fassadentechnik braucht sicheren Halt

Glasfassade © MiGowa by flickr.com
Glasfassade © MiGowa by flickr.com

Das Wetter hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert, so genannte „Jahrhundertstürme“ sind nun immer häufiger vertreten und sind damit eine immer stärker werdende Belastung für Gebäude. Neu entwickelte Fassaden sollten daher diesem Wetter gewappnet sein, gerade die, die aus Stahl und Beton bestehen.

Mit einer kräftigen Fassade gegen Stürme gewappnet sein

Besonders wichtig sind die Aufhängungen, die hinter den Fassadenteilen angebracht sind. Sie trotzen den Kräften, die ein Sturm verursacht oder sogar bei einem Orkan bis Windstärke 11. Natürlich benötigen diese Fassaden auch besonders haltbare und leistungsfähige Verschraubungen, wie etwa die der Firma Grohmann GmbH                          (www.grohmann.de).

Fassadenanstriche für jedes Wetter richtig auswählen

Aber nicht nur Stürme nagen an einer Fassade, denn auch Regen tut sein übriges. In Großstädten sorgen Schadstoffe dafür, dass Fassadenanstriche einer höheren Belastung unterlegen sind, als es auf dem Land der Fall ist. Hier sollten Sie zu Anstrichen greifen, die auch in der Lage sind, nicht überdurchschnittlich auszubleichen. Hier empfiehlt sich besonders Acrylatfarbe.
In Gegenden, wie etwa der Nordseeküste, wo es überdurchschnittlich viel regnet, müssen Farben zum Einsatz kommen, die besonders robust gegenüber Wasser sind, wie etwa Silikon Fassadenfarbe. Sie lässt sich sehr einfach auftragen und ist sehr pflegeleicht, da verschmutzte Bereiche einfach zu reinigen sind. Darüber hinaus bietet Silikon Fassadenfarbe den Vorteil, dass Wasser nicht einfach ins Mauerwerk eindringen kann und so ein Gebäude leichter vor Schimmelschäden geschützt ist. Achten Sie bei einer neuen Fassade darauf, dass diese ebenfalls für eventuelle Erweiterungen ausgelegt ist, wie etwa eine zusätzliche Beleuchtung oder Briefkästen.

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